Durchblick statt
Bauchgefühl

Saubere Daten, klare Prozesse und KI an den richtigen Stellen.

Schnell. Und pragmatisch.

Saubere Daten, klare Prozesse und KI an den richtigen Stellen.

Schnell. Und pragmatisch.

Drei Sätze, die ich in Erstgesprächen am häufigsten höre.

„Wie wir auf diese Zahl kamen, weiß ich ehrlich gesagt nicht.“

Weil verlässliche Vertriebsprognosen fehlen, plant Ihr Euren Absatz primär aus dem Bauch heraus. Das Ergebnis ist teuer: Es kommt regelmäßig zu Über- oder Unterproduktionen, oder Dein Team fertigt die völlig falsche Variante und Sorte, die am Markt vorbeigeht.

„Das können wir in Excel nicht so schnell analysieren.“

Eure Abläufe sind historisch gewachsen und fressen wertvolle Zeit. Eure besten Leute versinken im Excel-Chaos, in manueller Datenpflege und zähen Absprachen. Die Effizienz geht verloren – und am Ende bleibt das eigentliche Geldverdienen auf der Strecke.

„Wir haben zwar mehr Umsatz, aber weniger Ergebnis.“

Ohne fundierte Datenanalyse, ein strukturiertes Produktmanagement und klares Pricing wisst Ihr nie exakt, welche Produkte, Märkte oder Vertriebskanäle Eure echten Margenbringer sind – und wo Ihr bares Geld verschenkt.

Wo wir gemeinsam ansetzen.

Business Intelligence

Daten habt Ihr wahrscheinlich genug. Gemeinsam finden wir heraus, welche davon relevant sind, und visualisieren sie, damit Entscheidungen schnell und informiert getroffen werden können. Im nächsten Schritt testen wir KI-gestützt Prognosen und finden das für Euch beste Modell, damit Ihr die Planung auf Knopfdruck erstellen könnt.

Digitalisierung

Gemeinsam finden wir die Prozesse, die Euer Team ausbremsen: wir reduzieren Systembrüche, vermeiden nerviges Abtippen und schärfen Verantwortlichkeiten. Das bringt nicht nur mehr Effizienz, sondern verbessert auch die Stimmung.

Margen­optimierung

Euer Angebot wächst und wächst, aber langsam verliert ihr den Überblick? Gemeinsam analysieren wir Portfolio und Pricing, fahren A/B-Tests und holen Eure Marge zurück.

Aus der Praxis.

Business Intelligence

Retaildaten auf der Karte greifbar gemacht

7 Beratungstage
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7 Beratungstage

Herausforderung

Es war wie so oft: Absatzzahlen gibt es zwar, sie sind aber in einem unbrauchbaren Format und es wird nichts damit gemacht.

Lösung

Die Absatzdaten wurden mit den Standorten aller relevanten Märkte zusammengeführt. Jeder Markt bekam ein echtes Einzugsgebiet auf Basis einer errechneten Fahrzeit. Zusammen mit Einwohnerdaten ließ sich zusätzlich der Retail pro 1.000 Einwohner auf der Karte darstellen.

Ergebnis

Die gesamte Marktsituation auf einen Blick, mit der einfachen Möglichkeit bis auf Marktebene herunterzuzoomen.

Und wenn man in dieselbe Karte einträgt, wann eine Marketing-Aktion lief?

Dazu mehr im nächsten Case.

Aus einer Excel-Tabelle wird ein interaktives Tool für die Absatzanalyse.

Business Intelligence

Was ein Marketing-Event wirklich bringt

5 Beratungstage
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5 Beratungstage

Herausforderung

Es ist der klassische Konflikt zwischen Controlling und Eventplanung: Was bringt uns als Firma dieses oder jenes Event?

Lösung

Marketing-Events wurden mit Datum in die Retail-Heatmap eingetragen und ein Gebiet definiert, auf das sie wirken. Dieses wurde mit den Einzugsgebieten der Märkte abgeglichen. Um das generelle Marktwachstum zu bereinigen, wurde zusätzlich eine Kontrollgruppe ohne Event betrachtet.

Ergebnis

Nach jedem Event kann man analysieren, wie sich der Wochenabsatz verändert. So wurden über 100 Events ausgewertet und vergleichbar gemacht.

Aus „Die Aktion lief gut“ wird eine vergleichbare Zahl, die das auch belegt.

Digitalisierung

Vom Münzgeld zur App

10 Beratungstage
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10 Beratungstage

Herausforderung

Jede Auslage bedeutete denselben Weg: Beleg einreichen, das Handkassenamt prüft, geht zum Automaten, hebt das Geld in Scheinen und Münzen ab, packt einen Umschlag – Unterschrift gegen Bargeld, jedes Mal einzeln.

Lösung

Auf der Cloudlösung des Vereins wurde eine App implementiert, die eine volldigitale Lösung enthält. Per OCR werden die Daten aus den Belegen ausgelesen, eine KI macht Vorschläge für die Buchungskonten. Per Knopfdruck wird der Beleg eingereicht.

Ergebnis

Einmalig die eigene Bankverbindung hinterlegen, dann reicht ein Foto vom Beleg. Geprüft wird nur noch am Bildschirm, überwiesen am Ende in einer einzigen Sammelüberweisung für alle freigegebenen Anträge.

Aus Bargeld, Umschlägen und Bankautomat wird ein Prozess, der Minuten dauert statt Wochen.

Digitalisierung

Rechnungen finden automatisch in die Buchhaltung

4 Beratungstage
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4 Beratungstage

Herausforderung

Die Rechnung kommt als PDF per Mail, danach beginnt die Handarbeit. Öffnen, Betrag und Datum abtippen, das passende Konto heraussuchen, Beleg hochladen, auf dem Bankkonto die zugehörige Zahlung finden. Bei jeder einzelnen Rechnung.

Lösung

Ein Workflow holt die Rechnungen aus dem Postfach, liest sie per KI aus und ordnet sie über Betrag, Absender oder Rechnungsnummer der passenden Zahlung auf dem Geschäftskonto zu. Auch das Buchungskonto schlägt die KI regelbasiert vor.

Ergebnis

Die KI erledigt Suche, Abtippen und das Erstellen des Belegs. Der Beleg landet samt PDF, Konto und Steuersatz in der Buchhaltung, jede Zahlung ist ihrer Rechnung zugeordnet. Die Buchhaltung kann den fertigen Vorschlag prüfen und mit einem Klick bestätigen.

Die benötigte Zeit pro Rechnung reduziert sich von 15 auf 2 Minuten.

Insights für mehr Durchblick.

KI-Modelle im Praxistest

Claude, ChatGPT, Mistral und eine KI, die komplett auf dem Laptop läuft: vier Modelle, drei Alltagsaufgaben, jedes Mal derselbe Wortlaut. Welche KI passt zu welcher Aufgabe?

Alexander Pervanidis

Pragmatisch, schnell und auf Augenhöhe.

Ich setze mich mit Euch an den Tisch und wir strukturieren Eure Probleme, erarbeiten Konzepte für die Lösung und entscheiden, was in welcher Reihenfolge angepackt wird.

Das Ergebnis sind Prozesse und Tools, die ab Montag funktionieren und die Euer Team auch wirklich nutzt.

Wo kommst du her und was hast du studiert?

Ich bin Stuttgarter. Nach dem Abi ging es für den Maschinenbau-Bachelor an die ETH Zürich, danach kam der Master in Technologiemanagement an der ETH Zürich und am Tokyo Institute of Technology.

Was hast du vor Pervanidis Advisory gemacht?

Ich war 15 spannende Jahre in verschiedenen Positionen in einem internationalen Unternehmen tätig. Die ersten Berufsjahre habe ich in Shanghai verbracht, zu dieser Zeit ein explosionsartig wachsender Markt. Danach verschiedene Rollen in Prozessoptimierung, Absatzplanung und Projektmanagement. Zuletzt war ich Führungskraft im Bereich Pricing und Produktmanagement, und das während Brexit, Halbleiterkrise und Zollkrisen. Eine absolut prägende Zeit.

Und sonst so?

Familie, Freunde, ein bisschen ehrenamtliches Engagement. Und sobald Zeit bleibt, verschwinde ich in der Garage. Nichts entspannt mich mehr, als mir an einem Oldtimer die Hände schmutzig zu machen.

Häufige Fragen.

Wie erfahre ich, was das kostet?

Ich arbeite auf Basis eines Dienstvertrags und rechne nach Beratungstagen ab. Nach dem Erstgespräch bekommt Ihr eine ehrliche Einschätzung, wie viele Tage wir für Euer Thema voraussichtlich brauchen. Zusätzlich vereinbaren wir eine Budgetobergrenze. So wisst Ihr vorher, womit Ihr rechnen könnt, und behaltet jederzeit die Kontrolle über den Umfang.

Wie lange dauert ein Projekt?

Die meisten Themen sind in wenigen Wochen umgesetzt, wobei pro Woche nur etwa 2-3 Beratungstage anfallen. Lieber schnell ein erstes Ergebnis, das weiter optimiert wird, als eine monatelange Konzeptphase. Zur Orientierung findet Ihr in den Cases auch die Anzahl der benötigten Beratungstage.

Brauchen wir dafür neue Software?

Die ehrliche Antwort ist: wahrscheinlich ja. Wir schauen immer zuerst, was Ihr schon habt. Oft steckt in Excel, ERP und Co. mehr, als gerade genutzt wird. Neue Tools bringen aber oft nochmal einen echten Schub in der Effizienz. Die gute Nachricht: Das muss nicht immer mehr kosten. Die Optionen werden immer unternehmerisch analysiert, und Ihr bekommt zusätzlich Empfehlungen, welche Kosten Ihr sparen könnt.

Für welche Unternehmen arbeitest Du?

Für mittelständische Unternehmen, bei denen Vertrieb, Planung und Produktmanagement eng zusammenhängen. Das Team ist zu groß fürs Bauchgefühl, aber zu klein für eine eigene Analytics-Abteilung.

Wie läuft der Start ab?

Der erste Schritt ist ein unverbindliches Erstgespräch, um herauszufinden, ob ich Euch helfen kann. Wir schauen gemeinsam, wo bei Euch am meisten drinsteckt. Ich sage Euch offen, wenn ich für Eure Probleme keine Expertise mitbringe, kann Euch aber Experten aus meinem Netzwerk empfehlen. Genauso wichtig wie die fachliche Eignung ist, dass Ihr bei mir ein gutes Gefühl habt. Wenn beides passt, besprechen wir in einem zweiten Termin das weitere Vorgehen.

Arbeitest Du vor Ort oder remote?

Beides. Im Raum Stuttgart – also auch in Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg, Reutlingen oder Tübingen – gerne direkt bei Euch am Tisch, sonst auch bis zu 100 % remote. Je nachdem, was für das Thema sinnvoller ist.

Lass uns reden.

30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen gemeinsam, wo bei Euch am meisten drinsteckt.

Das Formale.

Kontakt

+49 711 25375825

kontakt@pervanidis.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV: Alexander Pervanidis, Anschrift siehe Impressum.

Impressum

Angaben gemäß § 5 DDG

Alexander Pervanidis
Hermann-Kurz-Str. 33
70192 Stuttgart
Deutschland

Einzelunternehmen.

Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle bin ich nicht verpflichtet und nicht bereit.

Datenschutz

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